Die Ansprüche von Bildungseinrichtungen an ein IT-Netz steigen immer mehr, Online-Anwendungen werden verstärkt eingesetzt: Ob es die Steigerung der Effizienz bei der Online-Registrierung oder die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Fakultäten, Mitarbeitern und Studenten ist.

Im Umfeld von Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, angeschlossene Institute) entstehen durch den zunehmenden Einsatz von Online-Anwendungen steigende Anforderungen an die Netzwerk- und Server-Infrastruktur.

Kommunikation zwischen den Fakultäten, Mitarbeitern und Schülern/Studenten, Online-Registrierung, Verwaltung von Seminaren und Veranstaltungen sowie E-Learning sind typische Anwendungsbeispiele.

Die Anforderungen an Leistung und Funktion sind oft hoch:

  • Hohe Skalierbarkeit der Systemressourcen und Kapazitäten z.B. im Forschungsbereich von Hochschuleinrichtungen
  • Kurze Reaktionszeiten z.B. im E-Learning-Sektor
  • Realisierung mit einem typischerweise sehr begrenzten Budget

Damit die Netzwerkadministratoren sich mit diesen Herausforderungen befassen können, benötigen sie neue, bezahlbare Lösungen. Durch einen möglichst effizienten Einsatz der bereits vorhandenen Systemressourcen werden die Budgets geschont, und dennoch die Leistungsfähigkeit gesteigert.

Bildungseinrichtungen profitieren von Hochverfügbarkeit

Durch den Einsatz von leistungsstarken, hochverfügbaren Web- und Intranet-Anwendungen ergeben sich neue technische und betriebliche Aufgaben für die Designer und Administratoren der Netzwerke. Was die Technologie betrifft, sind unzureichende Serverkapazität und eine fehlertolerante Ausfallsicherheit genauso Gründe für steigenden Druck bei den IT-Angestellten und beim Budget der Einrichtungen wie eine steigende Anzahl und die Komplexität von Anwendungen.

Erfolg mit Web- und Intranet-Anwendungen kann nur garantiert werden, wenn sie ständig in Betrieb sind, dabei die optimale Leistung bereitstellen und ohne Aussetzer laufen. Wenn Einschränkungen auftreten, zum Beispiel bei den Zugriffszeiten beim Abrufen von Unterlagen oder Lerninhalten, kann das negative Folgen für die jeweilige Bildungseinrichtung haben.

Während der letzten fünf Jahre entwickelte sich das intelligente Server Load Balancing zu einer der wichtigsten Technologien, um Leistungs- und Zugangsprobleme bei “Mission Critical Applications” zu lösen.

In der Standardkonfiguration leitet ein Load Balancer die User zum jeweils leistungsfähigsten ansprechbaren Server. Sollte einer der Server (oder Anwendungen auf diesem Server) ausfallen, merkt dies der Load Balancer und stellt ihn “offline”, während die User automatisch auf andere, funktionierende Server umgeleitet werden.

Die intelligenten KEMP LoadMaster können die Zugriffe jeweils auf den Server mit der bestmöglichen Leistung verteilen. Das wird durch eine dynamische Abfrage von Key-Parametern erreicht, z.B. der Anzahl der parallelen Verbindungen oder der Auslastung der CPU und des Hauptspeichers.

Durch die integrierte SSL-Beschleunigung der KEMP LoadMaster werden die Server zusätzlich entlastet, da die Verschlüsselung der Datenpakete komplett von den Load Balancern übernommen wird. Dadurch wird die Performance gesteigert: Die gleiche Server-Infrastruktur kann mehr Anfragen verarbeiten.

Aus diesen Gründen wird auch in der Software- und Anwendungsentwicklung die hardware-basierte Load Balancing-Technologie verstärkt eingesetzt. Mit der Einführung der KEMP LoadMaster (übrigens seit dem Jahr 2000 am amerikanischen Markt vertreten und weit verbreitet) wird diese Möglichkeit auch für kleinere Entwicklungshäuser erschlossen. Die Systeme bieten eine kostengünstige, flexible und vor allem performante Alternative zur Entwicklung von software-basierten Lösungen durch:

  • Leistungsstärke
  • Stabil aktuelle Layer 7 Content Switching- und SSL-Beschleuniger-Technologien
  • Hohe Ausfallsicherheit, verbesserte Erreichbarkeit der Kunden-Anwendungen und optimierte SLA-Bedingungen

Fazit: Bei einem Startpreis von deutlich unter 2.000 Euro (ein Jahr Support inkl.)  bringt die LoadMaster-Produktfamilie eine erweiterte Server Load Balancer-Technologie mit, die für jede Client-, Server- oder Online-Anwendung Mehrwerte schafft – dies wirkt sich direkt auf die Zufriedenheit der Nutzer aus.